Christliche Filme und Filme, die so mehr oder weniger im christlichen Milieu spielen, mit christlichem Hintergrund. Auch christliche Filme für Kinder und Jugendliche
Vor einigen Jahren gab es immer mal die Filme: Gott ist nicht tot
Gott ist nicht tot 2
Gott ist nicht tot - Ein Licht in der Dunkelheit.
Nun gibt es die Trilogie zusammen. Wäre ein tolles Weihnachtsgeschenk
Alle drei Teile spielen in der Gemeinde von Pastor Dave. Mitglieder dieser Gemeinde haben es mit Menschen zu tun, die Gott ablehnen.
Da ist zunächst im ersten Teil Josh. Sein Professor hält nichts von Gott. Mit den Worten: "Dieses Semester möchte ich keine wertvolle Zeit verschwenden, mit der Diskussion über den alten Mann im Himmel, über den Mythos eines weißbärtigen, gutmütigen, allmächtigen Wesens", teilt er ein Blatt auf, auf das die Studenten schreiben sollen: Gott ist tot. Josh weigert sich. Viele aus Josh Bekanntenkreis raten ihm, sich dem Diktat des Professors zu unterwerfen. Josh spricht auch mit Pastor Dave.
Im zweiten Teil geht es um die Studentin Brooke und deren Lehrerin Grace. Brooke ist nach dem Tode ihres Bruders auf der Suche. Grace spricht mit ihr über den Glauben. Da in den USA Glaube und Kirche strikt getrennt sind, bekommt Grace somit ein Problem. Sie muss sich vor Gericht dafür verantworten. Wie wird es wohl ausgehen. Den 2. Teil habe ich hier ausführlich besprochen
Schließlich der letzte Teil:
Hier geht es um Pastor Dave selbst. Erst kommt er ins Gefängnis, sein Freund stirbt, die Kirche brennt ab... Es ist ein heftiger Kampf für den Pastor. Schließlich gibt Pastor Dave irgendwann zu, dass er ein Wrack ist. „Ich weiß nicht, was Gott von mir will.“ Für ihn scheint alles keinen Sinn mehr zu machen. Ausführlich ist dieser Teil hier nachzulesen
Alle drei Teil gibt es, wie oben beschrieben nun zusammen. Als Mediabook. Mit integriert ein kleines Büchlein, welches sowohl über einige Schauspieler der Reihe schreibt, als auch über die Gruppe "Newsboys", die das Lied "God' not Dead" in den Filmen singt.
Inzwischen gibt es noch Teil 4 mit dem Titel "Wir sind das Volk", nachzulesen hier
Ester – nach ihr ist ein Buch in der Bibel genannt. Kindgerecht
wird hier über sie in einem Trickfilm erzählt.
Es geht mal wieder um die Archäologen Derek und Margo, die in unserer Zeit leben. Auch ihr Freund
Mocky ist dabei.
Bei Ausgrabungen werden sie durch einen Sandsturm in die Zeit von
Ester versetzt.
Die drei kommen nach Jerusalem wo König Artaxerxes ein Fest für mehrere Tage
feiert. Derek und Mocky gehen zusammen mit Mordechai, dem Ziehvater Esters zum
Fest.
Als Artaxerxes dann seine Ehefrau holen will,
weigert sich diese dem König zu gehorchen, bezeichnet die Eingeladenen sogar
als „Pöbel“
Haman macht einen Vorschlag, was geschehen soll. Dafür wird er zum
Prinzen gemacht, vor dem sich alle verneigen sollen. Haman schlägt vor, dass
man alle schönen Frauen zum König bringt, damit eine seine Königin wird. Als
Margo das hört, meint sie: „Mann, das hört sich ja fast wie Aschenputtel an!“ Esther wird die nächste Königin.
Esther hat damit einen Auftrag, den sie auch erfüllt – auch für
das Volk Israel
Doch es geht nicht nur um Esther, sondern auch um Mordechai, auf
der einen Seite warnt er den König, auf der anderen Seite weigert er sich vor
Haman niederzuwerfen. Welche Auswirkungen hat dies für ihn?
Netter, halbstündiger Film für Kinder. Durch Beispiele aus unserer
Zeit verstehen sie auch um was es geht.
Barabbas – den Namen kennt wohl jeder. Es ist der Mann, den
Pilatus freiließ. Jesus wurde gekreuzigt.
Doch was könnte vielleicht im Anschuss aus diesem Verbrecher
geworden sein? Dieser fiktive Film zeigt es.
Jerusalem in der Dunkelheit. Zwei Männer unterhalten sich. Dann
wird einer von ihnen erstochen – von Barabbas. Dafür kommt er ins Gefängnis.
Zwischendurch immer wieder Rückblicke von Barabbas auf eine Frau,
die er geliebt hat: Judith. Außerdem
trifft Barabbas immer wieder auf sie. Es ist eine Beziehung, die nicht ganz
einfach ist.
Dann wird es ab dem (Kar-)Freitag gezeigt:
Das Volk will, dass Jesus gekreuzigt wird. Da wird sich relativ
gut an die Bibel gehalten (Johannesevangelium). Jedoch wird angesprochen, warum
Barabbas getötet hat. Wie das Volk es will, wird er dann frei gelassen. Die
Szenen der Bibel sind zwischendurch immer wieder zu sehen.
Man sieht Barabbas an, dass er nicht begreifen kann, dass er
wirklich freigelassen wurde. Er schaut sich nochmals um. In der Stadt spricht
er dann anderen gegenüber das aus, was er über Jesus denkt: „Ich sage euch
allen: Dieser Mann ist unschuldig. Er hat keine Schuld!
Da taucht ein Mann namens Melchior auf, der Barabbas zum Freund
haben will. Die anderen warnen Barabbas: Melchior sei mit Dämonen in
Verbindung. Melchior widerspricht dem. Zu Barabbas gewandt meint er: „So habe
ich mir dich vorgestellt: Von außen gekleidet wie ein König, doch im Inneren
herrscht tiefste Armut.“ Schließlich lädt Melchior Barabbas ein, ihm zu folgen.
Beide folgen dem Weg zum Kreuz. Dort wird ein jemand gekreuzigt,
den Barabbas aus dem Gefängnis kennt.
Dann ist Jesus gestorben. Ein Erzähler spricht darüber. Über die
Frauen, über die Männer: „Wir Männer haben unseren Teil getan…“ Es lohnt sich
den nächsten Satz gut anzuhören. Das klingt heftig!
Wieder eine fiktive Geschichte: Petrus (im Film wird er Peter
genannt), erzählt, dass Judith in Wirklichkeit am Verrat an Jesus Schuld ist
und nicht Judas. Ob damit an Eva erinnert werden soll? – Als Judith jedenfalls
den toten Judas sieht, verflucht sie Jesus. Und sie will nicht wahrhaben, dass
Judas tot ist.
Später unterhalten sich Melchior und Barabbas über Judas. Kann man
dessen Sünde vergeben, oder nicht? –Auch hier ist Melchiors Weisheit zu sehen…
Barabbas weiß zwar, dass Jesus unschuldig ist, aber wie sieht es
mit seinem Glauben an ihn aus? Da muss er durch einiges durchgehen. „Ich glaube
nur nicht an ihn und seine Göttlichkeit, weil das, was ich von ihm gehört habe,
mir Sorgen macht… Meine Seele lehnt das, was mein Verstand nicht begreift, ab.“
Ob sich seine Einstellung noch ändert? Er bekommt immerhin mit, dass das Grab leer ist.
Es geht jedoch nicht nur um Barabbas in diesem Film. Vieles
andere, das dazwischen spielt wäre noch zu erzählen.
Ein interessantes Gespräch entsteht zwischen Josef von Arimathäa
und der Frau des Pilatus, als Josef seine Grabstätte anbieten will. Die Frau
fragt ihn: „Du erkennst in IHM unseren Gott, den Herrn?“ Antwort: „Wenn Gott je
auf Erden wandelte, so ist er es.“ Hierauf erwidert die Frau des Pilatus: „Dann
lebt er noch! Kann Gott sterben?“ Das ganze Gespräch ist gut anzuhören.
Judith wird immer wieder gezeigt. Der Tod von Judas macht etwas
mit ihr
Einige andere Menschen werden auch gezeigt.
Ein toller Film, vor allem auch für die Fasten- und Ostertage.
Aber: Mindestens zwei- bis dreimal ansehen, bis man alles mitbekommt, denn da
steckt sehr viel Weisheit drin. Für
einmal einfach zu viel
Es ist ein Film, den man nur aus dem Glauben heraus richtig
verstehen kann. Mit einem Ende, welches auf der einen Seite schön, auf der
anderen Seite doch auch traurig ist.
Lohnt sich wirklich zu sehen. Es ist diesmal übrigens kein
amerikanischer Film, wie sehr oft, sondern ein russischer Film.
Freigegeben ist der Film ab 12 Jahren. Doch vom Inhalt her, der so
dicht ist, sollte man schon etwas älter sein.
Für 15,--€ ist die DVD hier und die Blu-ray hier zu erhalten.
Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Gerth Medien
In dieser Folge der Serie geht es um einen Bibelvers, der sehr gut umgesetzt wurde.
Ein Engel der raucht? Jedenfalls sieht man in der Eröffnung des
Filmes Monica rauchen. Sie will die Menschen verstehen, für die sie in dem Fall
jetzt da ist. „Das sind Forschungen für meine nächste Arbeit“, so Monica. Und
wie es ihr bekommt ist auch gleich zu sehen
Dann ist schon Marc zu sehen, um den es geht. Er ist Anwalt und
zeigt seiner Frau ein Haus.
Im Anschluss ist das Viertel zu sehen, in dem Marc aufgewachsen
ist. Es ist ärmlicher. Und er hatte nur eines vor: Aus dem Viertel
rauszukommen, etwas Besseres zu werden.
Marc ist ein Anwalt, dem es nur auf eines ankommt: Einen Fall so
lange hinauszuzögern, bis die Kläger gestorben sind und nichts mehr davon
haben. – Oder es verjähren zu lassen.
Und dies kann er sehr gut. Marc will alles tun, um es verjähren zu lassen. - Hier geht es um Passivraucher, die krank geworden sind. Womit Marc nicht rechnet ist die Anwältin der anderen Partei: Es ist Tess. Sie will alles tun, um den Menschen zu helfen. Aber sie möchte auch, dass sich Marc ändert, Vor allem auch, weil Marc früher Nachbarn der Leute war, gegen die er jetzt als Anwalt antritt.
Dann ist da noch Marcs Frau Vanessa. Sie sieht einiges anders als er. Wie hoch Marc hinaus will/etwas Besseres sein will, kann man erkennen, als er ein Haus kauft. Mehr noch, als er eine Party gibt, bei der auch seine Mutter anwesend ist. Marc und seine Mutter haben hier ein sehr wichtiges Gespräch. - Lohnt sich gut hinzuhören.
Schließlich erfährt Marc, dass seine Mutter Lungenkrebs hat - sie war Passivraucherin, wie die anderen aus ihrem Viertel. Ob Marc jetzt etwas versteht? Ob er sich ändert? Oder muss noch mehr passieren?
Tess sagt jedenfalls fast zum Schluss: "Was soll es bringen, wenn Sie die ganze Welt besitzen und Ihre Seele verlieren?"
Gut gemachter Film zur Bibel. Sehenswert
Gefunden habe ich es in der Mediathek von Bibel-TV
Belinda ist inzwischen eine junge Frau geworden. Sie will immer
noch im medizinischen Bereich tätig werden. Als sie hört, dass Dr. Jackson eine
Assistentin sucht, macht sie sich sofort auf den Weg. Belinda muss darum
kämpfen. „Frauen sollten nicht Arzt werden, sie heiraten zu früh“, so Dr.
Jackson. Belinda führt viele Argumente ein, erinnert auch an Elizabeth Blackwell, doch es scheint aussichtslos zu sein.
Dann taucht da auch noch der junge Jurist Drew Simpson aus New York
aus. Er ist durch und durch Großstädter, bezeichnet den Ort als „rustikal“.
Sein verstorbener Onkel hatte ein Haus hier, welches er verkaufen will. Doch
erst muss dieses hergerichtet werden.
Als Belinda mal wieder auf den Weg in die Stadt ist, kommt sie
zufällig dazu, als es einer Frau in einer Kutsche nicht gut geht. Es handelt
sich um Virginia Stafford-Smith. Belinda bringt Mrs. Stafford-Smith zu Dr.
Jackson. Aufgrund der Symptome stellt
Belinda gleich eine Diagnose.
Da Dr. Jackson keine Zeit
für diese Patientin hat, wittert Belinda ihre Chance. Trotz kleiner
Fortschritte trifft sie weiterhin auf
Unverständnis. Von ihrer Mutter und Großmutter jedoch wird sie
unterstützt. Belinda selbst fühlt sich von Gott berufen, Medizin zu studieren.
Nur: Das Geld fehlt, daher wäre Belinda schon froh, wenn sie als
Krankenschwester arbeiten dürfte.
Weiterhin ist Belinda für Mrs. Stafford-Smith zuständig. Die macht
es ihr schwer, denn sie ist sehr verbittert. Und sie rät Belinda: „Vertrauen
Sie nicht auf Gott, junge Frau, der lässt Sie sowieso im Stich.
In ihrer Verbitterung beleidigt Mrs Stafford-Smith Belinda
zutiefst. – Sie hat genug vom Dienst bei dieser Frau. Dann gibt es auch noch
einen Mann, der kurz nach einer Operation stirbt. Zerplatzen jetzt die Träume von Belinda? Will
sie überhaupt noch irgendeinen medizinischen Dienst ausüben?
Dann lernen sich Belinda und Drew kennen. Es entsteht sofort eine
heftige Debatte, eine Diskussion: „Können und dürfen Frauen Ärztinnen werden
oder nicht?“. Das Streitgespräch geht weiter, als Drew sich medizinisch helfen
lassen muss.
Wie sieht das überhaupt mit Drew aus? Will er etwas von Belinda
oder nicht?
Nebenbei geht es auch um eine Familie, bei deren weder Vater
(Charles) und Mutter (Sadie) lesen können. Kann man da was machen? Außerdem will
Charles den Sohn von Sadie adoptieren. Wie soll er das machen?
In einer Zeit, in der viele Frauen keinen Beruf hatten wird hier die Partei für eine Ausbildung, ja ein Studium der Frauen geworben. Vielleicht sollten da die wenigen noch etwas überlegen, die heute noch denken, dass Frauen keine Ausbildung brauchen..
Mit den anderen 9 Teilen ist die DVD für 49,99 € hier zu bekommen.
Freigegeben ab 6 Jahren
Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit dem Hänssler Verlag
Bristol im Jahre 1839 – Kinder, die Waisen sind und auf der Straße leben, werden
in ein Arbeitshaus gebracht und ausgenutzt.
Ein paar Häuser weiter wirkt der deutsche Prediger Georg Müller.
Er gibt auch ein paar Kekse in der Frühe aus. Ein Junge namens Charlie holt sie
sich immer.
Müller und seine Mitstreiter würden gerne mehr tun, doch wie? „Ich
bin mir sicher, wenn Gott möchte, dass wir mehr für Kinder wie Charlie tun,
wird er es uns sehr deutlich zeigen.
Das passiert schneller als gedacht. Charlie wird ins Arbeitshaus
gebracht. Müller will helfen, doch er ist nicht mir Charlie verwandt, bekommt eine entsprechende
Antwort.
So ist für Müller klar: Ein Heim für Waisenkinder muss her. Müller vertraut dabei auf Gott und kann
schließlich auch seine Mitstreiter überzeugen. Er findet dazu den Psalmvers Ps 68,5
Das Haus wird bald voll. Charlie, der im Arbeitshaus ist, versucht
auch einen Platz zu bekommen. Er will ausreißen. Ob er es schafft, im
Waisenhaus anzukommen?
Müller hat zwar jetzt das Waisenhaus, doch es gibt immer wieder
neue Probleme. Wird Müller es schaffen? Oder muss er das Heim wieder aufgeben?
Ein toller Film über Georg Müller, nicht nur für Kinder
Freigegeben ist der Film ab 6 Jahren
Für 10,--€ ist die DVD hier zu bekommen. Für Erwachsene und ältere Kinder lohnt sich für 9,99€ das MP3-Hörbuch (wirklich gut, habe reingehört.) Dieses ist hier zu erhalten
Zu Beginn sieht man drei
Gräber: Das von Sonny, von Kathie und: von Willy Lahaye. Dann wird kurz eine
Szene gezeigt, wie er gestorben ist.
Missy zieht mit ihrem Sohn, der schon im Schulalter ist, zurück in
die Nähe ihres Vaters und ihrer Stiefmutter Marty. Dort möchte sie als Lehrerin
wirken.
Etwas später erfährt Missy dann in der Kirche, dass Waisenkindern
ein neues Zuhause gegeben werden soll. Sie hat zwar gerade das nötigste zum
Leben, schlussendlich nimmt sie dann doch ein Mädchen namens Belinda auf. Deren
Bruder Jacob wird von einer anderen Familie aufgenommen. Und es ist von Anfang
an zu merken, dass es ihm dort wohl nicht gut gehen wird.
Missy möchte, dass sich Belinda wohl fühlt: „Wir sind jetzt deine
Familie.“ Belinda sieht dies etwas anders. Zudem ist sie in der Pubertät. Und
sie ist sich sicher, dass ihr Vater sie und ihren Bruder irgendwann wieder zu
sich holen wird.
Dann erfährt Missy, dass Belinda so nur kurz in der Schule war.
„Ich wollte schon, aber ich musste arbeiten“, so Belinda. Es ist also kein
Wunder, dass sie auch nicht lesen kann.
Als Missy einmal ihre Eltern besucht, ist Belinda dabei. Sie will
sofort mit dem Essen anfangen. Ihr wird erklärt, dass in der Familie vor dem
Essen gebetet wird. Belindas Antwort: „Das kenn ich. Wir haben immer gebetet im
Waisenhaus. Keine Ahnung wofür.“ Clark erklärt
es ihr.
Zu sehen ist, dass Belinda
einige Begabungen hat: Sie backt gerne ist für Tiere da, sorgt sich um Mattie.
Sie kann auch trauern, wenn ein Tier sterben muss. – Auf der anderen Seite ist sie jemand, die
sich sehr gut durchsetzen kann.
In einer Nacht bekommt Missy dann mit, dass ein Brot verschwunden
ist. – Mit diesem auch Belinda. Missy merkt es und stellt Belinda zur Rede.
Doch Belinda schweigt dazu.
Missy folgt dem Rat des Scheriffs, Belinda mal in einer Nacht zu
folgen. Danach versteht sie einiges und macht Belinda ein Versprechen. Ob sie
das auch halten kann?
Humorvolle Szenen, die aber sehr viel zu sagen haben, sind im Film
auch dabei. Als eine Nachbarin sich darüber auslässt, weil der Scheriff nicht
in der Kirche ist, weiß Missy die richtige Antwort.
Der Sheriff mag Missy sehr, dass ist von Anfang an zu sehen. Ob
sie ihn wohl auch mag?
Freigegeben ist der Film ab 6 Jahren. Zusammen mit den anderen Folgen der Siedlersage ist dieser für 49,99 € hier zu bekommen.
Wieder eine Folge der Siedlersaga, die es sich zu sehen lohnt.