Sonntag, 10. Februar 2019

Das Herz eines Helden


Trey bekommt von seinem Vater ein Geschenk: Ein Seifenkiste, die erst noch fertig gemacht werden muss. Vater und Sohn wollen es für ein Derby richten, damit der Sohn daran teilnehmen kann. Doch dann wird  Treys Vater einberufen. Er muss als Soldat nach Afghanistan und stirbt dort. – So beginnt der Film
In seiner Trauer und Wut über den Tod des Vaters, will Trey die Seifenkiste zunächst erst einmal vernichten. Doch langsam bekommt er wieder Lebensmut und fängt an, die Seifenkiste zusammenzubauen.
 Miss Banner, die Lehrerin von Trey will ihn mit einem Freund zusammenbringen, den sie vom Gottesdienst kennt. „Das letzte, was ich gebrauchen kann, ist jemand der predigt“, so darauf die Antwort von Trey. Als Miss Banner ihn wissen lässt, dass es sich um etwas anderes handelt, besucht Trey Roy.
Trey durchschaut Roy ziemlich schnell: „Wow, Ihre Maske ist noch schlimmer als meine“, so sein Urteil. Und Trey erfährt bald, was dahinter steckt.
Da beide zunächst denken, es geht darum, eine Vater-Sohn-Beziehung aufzubauen und Roy dies nicht will, scheint der Kontakt abzubrechen. Doch Trey googelt den Namen und kommt darauf, um was es Miss Banner wirklich ging. – Er besucht Roy nochmals, erzählt von seiner Seifenkiste.
Die beiden beginnen die Seifenkiste zusammenzubauen und für Rennen zu proben. Sie finden auch privat zusammen.
Trey fällt auf, dass Roy anscheinend zu viel trinkt. Er bittet Miss Banner für Roy zu beten. Trey selbst fällt es schwer zu beten. Das hat einen Grund. Als dann seine Seifenkiste auch noch verschwunden ist, macht Trey Gott Vorwürfe.
Bei den verschiedenen Seifenkistenrennen läuft es gut.  Trey wird immer besser und gewinnt schließlich irgendwann. Er darf zum ersehnten Derby fahren. – Und dann sind die Veranstalter pleite, das Rennen wird nicht stattfinden, wahrscheinlich nie wieder. Roy ist klar, warum es soweit kommen musste und sagt zu Trey: „Wenn du dich umsiehst, siehst du Kids, die ihre Nase an Computermonitoren plattdrücken, bei ihren Internetaktivitäten. Facebook, Spielereien, was weiß ich noch.“ Für Roy ist klar: „Der Traum ist aus.“ – Gleichzeitig passiert aufgrund seines Alkoholkonsums ein Unfall, als er zu einem Einsatz der Feuerwehr soll. Dieser Unfall hat Konsequenzen.

Trey will immer noch das Derby fahren. Er gibt nicht auf. Er fährt zum Investor und bekommt eine Absage. Trey überlegt, was er noch tun kann.
 Trey ist zwar erst zwölf Jahre alt, doch er kennt sich mit dem Internet aus. Und er startet dort einen Aufruf, um das Derby zu retten, dreht einen  Film und lädt diesen hoch. Ob es wohl ankommt? Kann er das Derby noch retten? Er will dieses doch unbedingt fahren und gewinnen.





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