Christliche Filme und Filme, die so mehr oder weniger im christlichen Milieu spielen, mit christlichem Hintergrund. Auch christliche Filme für Kinder und Jugendliche
Montag, 23. Mai 2022
Die 7 Kirchen der Apokalypse (Doku)
Sonntag, 8. Mai 2022
Die Bibel - Teil 1
Das Alte Testament für Kinder verfilmt. Konkreter sollte es
eigentlich heißen: Der Pentateuch, die
fünf Bücher Mose, denn nur Inhalte dieser
Bücher sind zu sehen. Das Ganze mit Lego-Figuren nachgestellt.
Es beginnt mit der Erschaffung der Welt, Adam und Eva. Gott sagt
beiden ganz deutlich: „Adam, Eva, ich liebe euch. Ich habe euch alles gegeben,
was ihr zum Leben braucht. Genießt meine Welt.“
Dann kommt der Sündenfall. Gott sagt Adam und Eva, warum sie das
Paradies verlassen müssen und was alles auf sie zukommt. Zusätzlich fällt der
Satz: „Ihnen wurde eingeredet, dass sie ihre eigenen Götter sein könnten.“ Es
kommt auch die Erklärung, weshalb beide nicht mehr zurückkehren können und
dazu: „Ich liebe sie zu sehr…“
Die Brüder Kain und Abel werden gezeigt, wie es zum Tode vom Abel
kommt.
Weiter geht es mit Noah. Hier wieder: Gott liebt die Menschen. Und
Noahs Familie liebt Gott, daher werden sie gerettet. Die Maße der Arche ist in
Metern angegeben, so dass sich Kinder eher etwas vorstellen können.
Mit dem Turmbau zu Babel wird die Rebellion gegen Gott gezeigt.
Als Nation wird China genannt, was geographisch nicht ganz stimmt.
Plötzlich ist man dann bei Abraham. Das ist etwas
unzusammenhängend erzählt. Hier weist Gott schon darauf hin: „Deine Nachkommen
werden für mehr als 400 Jahre als Sklaven in ein fremdes Land gebracht…“
Die wichtigsten Stationen in Abrahams leben sind genannt.
Interessant dabei: Während alle Personen geduzt werden, wird bei der Begegnung
bei Mamre Gott gesiezt.
Auch die Geschichte der Nachkommen, Enkel, Urenkel wird kurz
gezeigt: Isaak, Jakob, Josef. Dabei gibt es immer wieder Wörter, die auf Kinder
zugeschnitten sind.
Erst bei den letzten 40 Minuten des Filmes fängt die Geschichte
von Mose und damit der Auszug aus Ägypten aus. – Auch wenn dies in der Bibel
vier Bücher des Pentateuchs ausmachen.
Manche Übergänge sind etwas schnell, da kann man nicht richtig
rein kommen. Doch wäre dies etwas, um Theologiestudenten anzusprechen, was
fehlt, was gehört dazu….
Es könnte für Kinder manchmal schwierig sein, die Größe der Tiere einzuschätzen, da die
Lego-Figuren unterschiedlich groß sind. Ebenso sollte man bei der Umsetzung
einiger Perikopen mit Kindern darüber sprechen, zum Beispiel bei der
Himmelsleiter. (Wobei mir diese Umsetzung gut gefallen hat)
Die Themen, die sich durchziehen, sind die Liebe Gottes zum
Menschen und der Gehorsam des Menschen gegenüber Gott
Als ich den Film das erste Mal sah, dachte ich: Schöner Kinderfilm.
Beim zweiten Mal dachte ich: Hat auch Erwachsenen sehr viel zu sagen.
Empfehlen würde ich diesen Film vor allen Familien. Dann
stückweise mit den Kindern ansehen, vielleicht auch den Bibeltext aus einer
Kinderbibel dazu lesen.
Auch für den Unterricht kann man verschiedene Perikopen einsetzten.
– Oder man holt sich Anregungen für den nächsten Kindergottesdienst
Freigegeben ist der Film ab 6 Jahren.
Die DVD ist für 15,--€ zu hier erhalten
Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Gerth Medien
entstanden
Sonntag, 3. April 2022
Vergebung
Menschen gehen zu Kirche. Die Melodie zu „Wie groß bist du“/“How great thou art“ wird
eingespielt. Dann geht der Gottesdienst
los. Der Pastor beginnt mit Kol3, 13. Es geht um die Vergebung. „Wir müssen
lernen zu tun, was Jesus getan hat, und das ist: Zu vergeben - bedingungslos.“,
so Pastor Taylor. Dann wird das Lied Amazing Grace angestimmt.
Gleichzeitig ist James auf dem Weg zu
seiner Partnerin. Als er dort eintrifft,
kommt es zu einem Streit, es fällt ein Schuss. James flieht. Er kommt in die
Kirche. Dort ist der Gottesdienst inzwischen vorbei, nur Pastor Taylor und
seine beiden Töchter sind noch anwesend. Da die Polizei von der Schießerei
erfahren hat und James auf der Spur ist, nimmt er den Pastor und seine beiden
Töchter in der Kirche als Geisel, verschanzt sich dort. Eine angespannte Lage entsteht.
Inzwischen trifft Verstärkung für die Polizei ein. Sie wollen
Geiseln nicht gefährden, daher warten sie. Jedoch bereitet die Polizei sich auf
eine Evakuierung des Gebäudes vor. Und einer der Beamten schafft es, mit einer der Töchter Kontakt aufzunehmen. Er
ruft über die Notfallnummer 911 an (entspricht der 110 in Deutschland)
In der Kirche macht
sich Elisabeth zur Sprecherin für die Familie, zeigt den meisten Mut. Sie nimmt
daher Kontakt mit James auf.
James selbst hat eine Waffe, stellt mit dieser auch Forderungen,
macht klar, dass er schießen würde.
Beide Seiten stellen sich auf eine lange Zeit ein.
Die Polizei versucht den Kontakt zu halten, bieten ein Abendessen
ein. – So bleibt die Brücke von Leutnant Morgan zu Elisabeth bestehen.
Auf einmal bekommt Pastor Taylor einen Herzanfall. Er ist
herzkrank. So schnell wie möglich muss er ins Krankenhaus, damit man ihn noch
retten kann. Das gelingt nach einigem Hin-und Her. Eine schwierige Situation.
Wie reagiert die Polizei darauf? Kommen viele Polizisten in die Kirche? Wie
handelt James?
Schließlich darf der Pastor mit seiner Tochter Noemi die Kirche
verlassen. Nun sind nur noch James und Elisabeth in der Kirche. Gleichzeitig
kämpfen zwei Menschen um ihr Leben: Pastor Taylor und die Partnerin von James
In der Zeit sind nur noch Elisabeth und James in der Kirche. „Ich
will auch Danke sagen“, beginnt Elisabeth zum verwunderten James, „dass du
meinen Vater und meine Schwester hast gehen lassen.“
Später ergibt sich dann ein Austausch über den Glauben. Elisabeth
fängt damit an. „Du glaubst an Gott?“,
fragt James“. „Ja, das tue ich!, ist die Antwort von Elisabeth. Sie erzählt
James einiges darüber. „Weißt du, es ist eine Botschaft von Frieden, Liebe –
und Vergebung“ sagt Elisabeth über die Bibel. So kommen beide insgesamt ins Gespräch. James
erzählt seine Lebensgeschichte.
Und dann kommen die Anrufe aus dem Krankenhaus. Wie geht es den
beiden Personen? Haben sie überlebt oder gibt es keine Chance mehr?
Und hat James begriffen, was es mit der biblischen Vergebung auf
sich hat?
Ein toller Film zum Thema Vergebung mit einem überraschenden Ende.
Gerade wenn jemand gerade selbst sich mit Vergebung auseinandersetzt, ist
dieser Film noch eine gute Unterstützung.
Freigegeben ist der Film ab 12 Jahren.
Die DVD ist für 15,--€ hier erhalten
Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Gerth Medien
entstanden
Samstag, 12. März 2022
Eine Sache des Glaubens
Es beginnt mit einem Rückblick: Ein Vater und seine Tochter gehen
spazieren. Sie treffen auf einen Jungen, der Steine in einen Fluss wirft. Das
Mädchen macht mit, als es mit ihrem Vater dort ankommt. Dann findet das Mädchen
eine Münze, die der Junge wegnimmt. – Die Enttäuschung ist zu sehen. Die Väter
von beiden Kindern beobachten dies.
Dieser Vorspann wird im Laufe des Hauptfilmes nochmals zur Rede
kommen, der acht Jahre später beginnt. Rachel geht von zu Hause weg, um zu
studieren. Viel kann sie ins Studentenheim nicht mitnehmen, aber es ist Rachel
wichtig, die Bibel einzupacken. Ihr Vater Stephen legt ihr einen Geldschein
rein.
Rachel richtet sich ein, trifft ihre Mitbewohnerin. – Dann ist die
erste Vorlesung in Biologie bei Professor Kaman
zu sehen. Biologie ist das Hauptfach von Rachel. Ein
Fach somit, welches für sie also sehr wichtig ist. Kaman stellt
natürlich auch die Frage: „Was war zuerst da, das Ei oder das Huhn?“ – Eine
Frage, die hier übrigens aus wissenschaftlicher Sicht beantwortet wird. Rachel findet
ihrem Professor gut.
In der Freizeit ist sie oft mit den anderen Studenten zusammen,
macht die Gags mit. Trifft sich oft mit ihnen. Das führt dazu, dass Tyler sich mit ihr
befreunden will, es aber nicht ehrlich
mit Rachel meint.
Als Even mitbekommt, dass Rachel gut findet, weicht er zunächst
über seine eigene Meinung aus, sagt dann jedoch nur kurz: „Übrigens Rachel: er
hat nicht Recht.“
Rachel ist so beschäftigt, dass sie keine Zeit hat, sich eine
christliche Gemeinde zu suchen. Zwar hat sie die Bibel mitgenommen, aber anscheinend kein Blick reingeworfen, wie man
mitbekommen kann.
Als Rachel nach Hause kommt, macht sich ihr Vater Stephen Sorge um
sie, googelt auch, was Professor Kaman denn vermittelt. Was er findet, beruhigt
ihn nicht, er geht damit zum Pfarrer, denn er gehört zu einer Gemeinde, die vom
Kreationismus ausgeht und die Evolution ablehnt. Als Rachels Eltern sie dann mal besuchen,
versucht Stephen sich mit Kaman zu unterhalten, gibt ihm zu verstehen, dass
er nur Evolution nicht gut findet.
„Können Sie mir erklären, warum Sie nur Evolution unterrichten?“ ist seine
Frage. Kaman stellt eine Gegenfrage. – Einfach mal hinhören. Und: Er ermutigt
sogar gleich Rachels Vater, an seinem Glauben festzuhalten, gibt aber zu, dass
er an hinter der Evolution steht, da
wissenschaftliche Beweise dahinterstehen. Er lädt Stephen zur öffentlichen Diskussion ein,
Kreationismus gegen Evolution. „Ich denke, dass Thema ist sehr wertvoll für die
Studenten“, so Kaman. Stephen geht darauf ein, er will seine Tochter vor Kamans
Einstellung bewahren.
Kaman ist klar, warum er die Diskussion will. Er gibt weiter: „Ein
sehr religiöser Mann, der es nicht mag, dass sein kleines Mädchen anfängt
selbstständig zu denken.
Für diese Diskussion wird im Vorfeld viel Werbung gemacht. Auch in seiner Vorlesung weist Kaman darauf
hin, dass der Vater von Rachel mit ihm diskutieren wird. Das ist Rachel
peinlich.
Jetzt dreht sich fast alles nur noch um die anstehende Diskussion.
Stephen erzählt seinem Pastor davon, den er weiß, dass er selbst kein guter
Redner ist. Even sucht den Vorgänger von
Professor Kaman, einen gläubigen Christen. Doch Professor Portland lehnt
ab, bei der Diskussion dabei zu sein. Immer wieder gibt sagt er beim Telefonat
mit Stephen: „Ich habe kein Interesse“, und: „Ich bin nicht interessiert.“
Bei der Debatte meint Kaman nämlich gleich, dass es nicht zu
beweisen ist, dass Gott die Welt geschaffen hat. Und weiter: „Glaube ist Wunschdenken“.
Wie wird die Diskussion ausgehen? Hat Stephen überhaupt eine
Chance?
Guter Film, nicht nur für
Kreationisten. Auch Christen, die die Evolution nicht ausschließen (so wie
ich), können profitieren und weiterhin dazu stehen.
Freigegeben ist der Film ab 6 Jahren, doch sollte man mindestens
10-12 Jahre oder noch älter sein, um alles zu verstehen.
Wäre eine toller Film für Jugendgruppen, die dann darüber diskutieren können. - Oder auch für den Religionsunterricht.
Die DVD ist für 15,--€ hier zu erhalten
Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Gerth Medien
Sonntag, 12. Dezember 2021
The forgiven
Südafrika im Jahre 1993: Weiße Soldaten gehen gegen die schwarze
Bevölkerung vor, durchsuchen alle, schlagen viele Menschen nieder..
Südafrika 1996: Das Ende der Apartheit. Der anglikanische Erzbischof
Desmond Tutu wird als Vorsitzender der Kommission
für Wahrheit und Versöhnung eingesetzt, um Fälle zu untersuchen, die während
des Apartheitregimes fielen. Zunächst sieht man, dass er die schwarze Bevölkerung
besucht. Hier wird ihm von vermissten Personen erzählt. Ein Beispiel, welches für
viele steht: Menschen verschwinden einfach.
Tutu macht sich also auf
ins Gefängnis, trifft öfters auf Blomfeld. Von Anfang an benimmt sich Blomfeld
beleidigend gegenüber den Erzbischof, während dieser gegenüber dem Mörder
respektvoll ist. Tutu spricht hier viel von Vergebung und Versöhnung.
Was im Gefängnis passiert wird immer und immer wieder gezeigt. Es
herrscht viel Gewalt.
Viele Polizisten dort gehörten zuvor zur SSA, der
Sicherheitspolizei. Wie diese vorging wird von einem ehemaligen SSA-Mitarbeiter
erklärt. Heftig, was man da hören kann. Und es ist daher auch kein Wunder, dass
diese Polizisten im Gefängnis bei Gewalttaten nicht einschreiten. Vor allen
nicht, wenn es um Gewalt bei/mit Schwarzen geht. Doch auch diese halten
zusammen, bilden Gruppen
Wer soll aber nun begnadigt werden, und wir nicht? Darüber
bestimmen jetzt vor allem Schwarze. So ist der Satz zu hören: „Begnadigen wir
einen Schwarzen, heißt es: Wir wären parteiisch. Begnadigen wir einen Weißen,
heißt es gleich, wir wären Burenknechte.“ – Also ein Zwickmühle, in der man mit
Bedacht vorgehen muss.
Später wird Tutu, der Zeugen befragt vorgeworfen: „Dieser Mischmasch
ist an Affront gegen den großen Teil des weißen Südafrikas…“
Zwischendurch ist immer wieder zu sehen, was die Vergangenheit an
Verbrechen vorgebracht hat, auch dass es Weise gibt, die alles tun wollen, um
dies weiterhin zu verschleiern. Tutu überlegt
hier einmal laut: „So viele Geheimnisse, es ist wie ein Geschwür.“
Präsident de Klerk ist bei einer Ansprache zu hören, in der er
zugibt, dass die Apartheit falsch war. – Lohnt sich hinzuhören.
Bei so viel Hass der noch
da ist, kann es da überhaupt Versöhnung geben? Sind die Verbrecher, die daran
Schuld sind, zur Versöhnung bereit?
Ein Film, der einen Teil dieser Aufarbeitung der Geschichte zeigt
und zwar ziemlich heftig. Ein Film, der auch hier in Deutschland zum Überlegen anregen kann, auch gegenüber
der Fremdenfeindlichkeit. Gibt es da Parallelen?
Kann gut in Gruppen von jungen Erwachsenen gezeigt werden, Teile
auch im Religions- oder Ethikunterricht.
Freigegeben ist der Film ab 12 Jahren, doch ich persönlich würde
es erst ab 16 empfehlen
Für 15,-- Euro kann man die DVD hier und die Blu-ray hier erhalten.
Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit im Gerth Medien
Sonntag, 17. Oktober 2021
Das fliegende Haus - Volle Kraft voraus
Bumble hat ein Labor im Haus. Durch das Gewitter fliegt es durch die Zeit. So landen die Kinder mit einem Ballon auf einem Schaffeld. Die Hirten halten Justin für den Messias. Es wird spannend, denn die Römer wollen die Freunde natürlich umbringen. - Doch da mischt sich jemand ein.
So landen die drei dann später bei Elisabeth, als Johannes der Täufer geboren wird.
Sonntag, 3. Oktober 2021
Ein Pferd namens Gazelle
Eine Pferdeshow ist zu Ende, das Publikum begeistert. Der Trainer
verlässt das Gebäude und wird gleich interviewt: „Jean-François Pignon, wie ist
die tiefe Verbundenheit zu ihren Pferden eigentlich entstanden?“
Rückblick, der eigentlich Film wird gezeigt:
Ein Junge ist zu sehen, der eine Verbundenheit mit Schafen
hat. Gleichzeitig bekommt er mit, wie
mit Pferden umgegangen wird. Er möchte dies ändern, auch mit Pferden eine
Verbundenheit pflegen können.
Als er dann auf dem Markt ein Pferd sieht, möchte er dies haben.
Ein Name für das Pferd ist auch bald gefunden, nachdem die Mutter meint: „Wie
zart sie aussieht, wie eine Gazelle.“ Jean-François bekommt das Pferd und
versucht, dass es ihm folgt .Doch so einfach wie mit den Schafen scheint es
nicht zu sein. Er verbringt sehr lange mit dem Pferd auf der Koppel. Auf die
Frage seines Vaters, ob er gut mit seinen „Dressurstunden“ vorankomme, meint Jean-François:
„Ja, ich bringe ihr bei mir zu folgen“. Für Jean-François ist klar, dass dies irgendwann
klappen wird.
Dann ist zu sehen, dass Jean-François inzwischen etwas älter ist.
Er kann auf Gazelle reiten, ganz ohne Sattel und Zaumzeug. Er übt weiter mit
dem Pferd, probiert aus, was er alles machen kann.
Als dann im Dorf ein „Fest der Pferde“ ist, bekommen Jean-François
und sein Bruder Cedric die Chance zu
zeigen, was sie alles schon mit den Pferden trainiert haben. Das ist der
Auftakt zum Erfolg von Jean-François. Bei dieser Arbeit lernt Jean-François
seine Frau Isabell kennen.
Zunächst ist es in großen Manegen nicht ganz so einfach, Gazelle
gehorcht nicht sofort. Der Grund dafür wird genannt. Und auch wenn nicht alles
sofort klappt, bleibt Jean-François bei seinem Konzept, wie er mit Pferden
umgeht. So sagt er im Laufe des Filmes: „Die Freiheitsdressur ist und bleibt
sehr feinfühlig.“ Einige andere Sachen sind noch zu hören, zum Beispiel wie
wichtig die Liebe zu den Pferden ist und die eigene innere Ruhe.
Jean-François will mit seinen Pferden unabhängig werden, nicht auf
die Sachen seiner Eltern angewiesen sein. Daher kauft er sich einen Anhänger.
Hier trifft er einen Mann namens Eric. Als die beiden kurze Zeit später essen
gehen, wundert sich Jean-François über Eric, der die Hände vor dem Kopf hält. „Was
machst du da?“, ist seine Frage. Die Antwort:“ Ich bete!“. Und dann entwickelt
sich ein kurzes Gespräch, an denen man erkennt, dass Jean-François nichts mit
Glauben zu tun haben will, Gläubige sogar für Leute hält. Eric erzählt, wie er
zum Glauben gefunden hat. Er fragt Jean-François ob dieser an Jesus glaube.
Seine Antwort: „Nein, ich glaube nicht an Gott, aber genauso wie Cäsar hat er
seine Spuren hinterlassen.“ Ein Gespräch, welches sich lohnt richtig anzuhören.
Es ist ein Dialog zwischen einem Atheisten und einem Christen.
Die beiden werden Freunde. Jean-François bleibt Atheist, macht
auch manchmal Witze über das Christentum. Das Leben von Jean-François
geht weiter, nicht immer gut, einiges ist dabei, dass zum Bruch mit anderen Menschen führt.
Dann passiert etwas was sein Leben ändert: Gazelle wird krank. Es
ist eine Infektion der Gebärmutter, die laut Tierarzt ein paar Wochen oder
Monate dauern kann. Eric bietet in dieser Situation an, für Gazelle zu beten. „Ich
bin zwar nicht gläubig, aber es kann nicht schaden“, ist die Antwort von Jean-François.
Eric betet also für die Stute. Als der Tierarzt nach einer woche wiederkommt
wundert er sich: Gazelle ist wieder gesund. Er kann es sich nicht erklären. „Es
ist ein Wunder“, so der Veterinär
Jean-François ändert sich von Grund auf, liest in der Bibel. Doch
wie ist das mit seiner Frau Isabell? Geht sie diesen Weg mit? Und wie steht Jean-François
zu den Menschen, mit denen er gebrochen hat? Ändert sich da etwas?
Die Antwort zeigt der Film
Es lohnt sich auch das Bonusmaterial zu erstanden, vor allem wie
der Film entstanden ist und das Übergabegebet, welches man nicht nur einmal sprechen
kann, sondern immer wieder.
Der Film ist ohne Altersbeschränkung freigegeben
Für 15,--€ ist die DVD hier zu erhalten.
Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Gerth Medien
