Sonntag, 21. April 2019

Ostern

Statt eines Filmes nun das Osteroratorium.



Wünsche allen eine recht gesegnete Osterzeit

Christus ist auferstanden!
Halleluja!

Sonntag, 14. April 2019

Elisa und die Syrer - Superbuch

Elisa und die Syrer
©Hänssler-Verlag

 Über Joy wurde von  Schulkameradin Barbara ein Video ins Internet gestellt, welches so nicht stimmt. Es ist beleidigend. Joy will sich rächen und von  Barbara ein Video ins Internet stellen, welches eine peinliche Situation zeigt. Da taucht Superbuch auf und nimmt die Freunde mit in die Zeit von Elisa/Elischa. Schon im Vorspann wird gezeigt, wie der Geist von Elia auf ihn übergeht.
Die Kinder bekommen mit, dass Elisa einen Axtkopf (also Metall), der in den Jordan gefallen ist, durch Gebet wieder an die Oberfläche bringt.
Als nächstes wollen die Syrer (in der Bibel sind es Aramäer) die Stadt Dotan angreifen, wenn nicht Elisa ausgeliefert wird. – Währenddessen ist Joy immer noch damit beschäftigt, wie sie Barbara eins „auswischen“ kann. Doch sie sieht, wie Elisa handelt.
Der Stadt, und besonders Elisa kommt ein himmlisches Heer zu Hilfe, das die syrische Armee mit Blindheit schlägt.  Joy ist sich sicher: „Ich gehe jede Wette ein, dass Elisa es den Syrern heimzahlen wird“.
Elisa führt das gegnerische Heer nach Samaria, der Stadt, in der der König der Israeliten ist. Er lässt die Syrer wieder sehen, die ziemlich erschrocken sind.  Auf Befehl von Elisa werden sie nicht getötet. Ihnen wird zu essen gegeben und sie werden nach Hause gesendet.  Dem Heerführer ist bewusst, was Elisa gemacht hat: „Er hat Gnade walten lassen.“ – Joy erinnert sich bei den Worten, dass sie selbst Barbara gegenüber „keine Gnade“ walten lassen will. Sie lernt daraus und handelt entsprechend.

🙏

 In der Classic-Folge, geht es auch um Elisa.  Hier wird einiges zusätzlich durch Worte erklärt und es wird auch von den Syrern und nicht von den Aramäern gesprochen.

           Zunächst geht es um den Heerführer Naaman, der schwer an Aussatz/Lepra erkrankt ist. Ein israelisches Slavenmädchen hat ihn an Elisa verwiesen.
 Zwischendurch erfahren die Freunde, wie Elischa in den Himmel aufgenommen wurde.
Naaman soll sich in Jordan siebenmal baden. Zunächst weigert er sich. Ein Diener sagt ihm deutlich, warum Naaman sich nicht an die Anweisung halten will: „Dein Stolz ist verletzt worden…Naaman, warum bist du so stur?“ – Könnte man heute auch zu manch einem sagen, der sich weigert, der nicht auf Gott hören will.
Naaman badet im Jordan und wird geheilt. Er kehrt zurück zu Elisa. Naaman hat erkannt, dass es nur einen einzigen Gott gibt. Naaman will sich mit Geschenken bei Elisa bedanken, bringt ihm Geschenke, die Elisa jedoch ablehnt, denn schließlich gebührt Gott der Dank. Naaman hat verstanden: „Ich kann Gott meine Dankbarkeit erweisen, indem ich IHN liebe und nicht Schätze bringe.“ Elisa bejaht dies: „Liebe und Demut ist alles, was ER will.“
Einen Wunsch hat Naaman aber noch: Er nimmt Erde mit, um auf dieser zu Hause einen Altar für Gott zu bauen.
Auch die Perikope von Dotan, bei der Elisa ausgeliefert werden soll und die Syrer dann nach Samaria führt ist hier zu sehen. Als der König von Israel Angst hat, dass die Syrer wieder angreifen, wenn er sie nach Hause sendet, beruhigt in Elisa. Und er fügt hinzu: „Das Volk von Syrien wird freundlich zu uns sein, wenn wir freundlich zu ihm sind. Sollten wir nicht so zu anderen sein, wie wir wollen, dass sie zu uns sind?“

Lesen kann man dies alles in 2. Kön. 2, 1-18; 5 1-19;  6, 1-23

Es lohnt sich, beide Versionen anzusehen, nicht nur für Kinder, sondern auch für die Eltern.

Freigegben ist der Film ab 6 Jahren.
Die DVD gibt es für 9,99 € hier,  oder als ganze Staffel  für 109,99 € hier.

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Gerth Medien und dem Hänssler-Verlag

Sonntag, 7. April 2019

Samson


400 Jahre sind die Israeliten im Lande. Es gibt noch keinen König. Der Bruder von Samson/Simon erzählt ein Teil dessen Geschichte.
 Die Philister sind im Lande. Sie haben die Macht über die Israeliten, sie verehren den Gott Dragon. Und sie fordern von den Israeliten Abgaben, auch in Form von Lebensmitteln. Diese holen sich Samson und sein Bruder wieder. Sie werden erwischt und hier wird die Kraft von Samson eingeführt, aber auch die Brutalität der Philister. Die Eltern von Samson machen ihn darauf aufmerksam, dass er von Gott berufen ist. Doch Samson wehrt sich dagegen, mehr noch er zweifelt. „Warum gibt Gott uns nicht das, was wir brauchen?“, so Samson.
Trotzdem mischt sich Samson ein. So als ein Kämpfer den Gott der Hebräer verspottet. „Gott, leih mir deine Macht“, betet Samson, als er zum Kampfe antritt. Und er gewinnt. Hier verliebt er sich in eine Frau,  die Philisterin ist. Die Eltern sind gegen die Beziehung. – So ist Samson sauer auf Gott. „Was willst du von mir?“, fragt er IHN und will ein Zeichen. Als Samson darauf einen Löwen besiegt, sieht er dies als Zeichen an.
 Bei der Hochzeit wird ein Rätsel Samson zum Verhängnis.  Sein Vertrauen wird missbraucht und so löst er seine Wettschulden zum Nachteil der Philister.
Anschließend setzt er die Felder der Philister in Brand, woraufhin seine Frau getötet wird. Samson ist wütend, versteckt sich und  bittet Gott, ihm zu vergeben. Inzwischen wird Samson von den Philistern gesucht. Die Israeliten liefern Samson aus. Doch als sein Vater Manoah getötet wird, fängt Samson zu kämpfen an. Dabei betet er jeweils zu Gott er möge ihm helfen. Samson  besiegt die Philister.  Es ist ein Schlachtfeld mit vielen Toten zu sehen. In der Bibel steht dazu, dass Samson 1000  Philister getötet hat.
Jetzt ist Samson bereit, seine Aufgabe als Richter zu übernehmen und wird zum Richter gesalbt.
Als Samson schon mindestens 20 Jahre Richter ist, kehrt er für Friedensverhandlungen wieder nach Gaza. Dort wollen die Philister ihn töten. Gleichzeitig verliebt er sich in Delila.
Samson ist wieder am Überlegen, ob er noch würdig in den Augen Gottes ist, ob Gott ihn verlassen hat. Seine Mutter meint daraufhin zu ihm. „Gott wird dich nie verlassen, er wird dir immer vergeben.“ Und etwas später fügt sie hinzu: „In Gottes Vergebung liegt seine Macht.“
Samson geht wieder zu Delila. Sie wird von Prinz Rallah erpresst, denn er will wissen, worin die Stärke Samsons besteht. So verrät Samson sein Geheimnis. Delila schneidet ihm seine Haare ab.  Gleichzeitig wollen die Israeliten die Philister angreifen.

Rallah  wird als persönlicher Feind von Samson dargestellt; er uns Samson treffen immer wieder aufeinander.

Was mich stark beeindruckt hat: Die Szene fast zum Schluss, als Samson festgenommen wird. Um Geld ist er verraten worden. Als Delila ihn freikaufen möchte, ist für ihn klar, dass ein andere freikommen soll. –So schenkt Samson Vergebung.
Er wird ausgepeitscht, später wird mit ihm Spott getrieben. Doch er befreit die Israeliten auf seine Art von den Philistern und vor deren Gott. Samson gibt sich da selbst hin.
Mir ist da der Vergleich zur Passion aufgefallen. Es ähnelt dieser. Alleine deshalb lohnt es sich, den Film noch in der restlichen Fastenzeit anzusehen. Da kann man ein bisschen am Geschehen der Kartage teilnehmen. – Allein deshalb lohnt es sich schon, den Film sofort zu besorgen und noch in der restlichen Fastenzeit anzusehen.


Der Film ist frei nach dem, was in der Bibel steht gefasst. Einiges stimmt, einiges wurde dazu gedichtet und widerspricht dem, wie es in der Bibel steht. Daher empfiehlt es sich, im AT die Geschichte von Samson zu lesen: Buch der Richter,  Kapitel 13 – 16. 

Freigegeben ist der Film ab 12 Jahren, doch da es einige Gewaltszenen gibt, würde ich es erst Jugendlichen ab 14/15 Jahren zeigen.

Für  15,-- € ist die DVD hier und die Blu-ray hier zu erhalten.

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Gerth Medien

Sonntag, 31. März 2019

Der vollkommene Fremde

© Gabriele Rasenberger

Familienfotos an einer Wand – Das ist die erste Einstellung des Filmes. Dann eine Mutter (= Niki),  die Pausenbrote schmiert und ihre Tochter Sarah ermahnt, den Bus nicht zu verpassen. Sarah will bei einer Freundin übernachten.
Der Vater ist unterdessen mit seinem Smartphone beschäftigt. Niki  will mit ihm etwas unternehmen, doch er hat etwas anderes vor. So schlägt der Vater vor, dass sie mit den Nachbarn etwas unternimmt, die Niki schon lange eingeladen haben. Diese lehnt ab. „Die haben mich zu so einem kirchlichen Zeugs eingeladen.“
Niki ist wütend über das Verhalten ihres Mannes. Als sie dann an ihrem Arbeitsplatz eine Einladung in das Lokal sieht,  glaubt sie zunächst, es wäre von den Nachbarn, weil es mit Jesus Christus unterschrieben ist. – Doch als sie sieht, um welches Lokal es sich handelt, denkt sie, die Einladung käme von ihrem Mann.  So nimmt sie diese Einladung an, geht zum Lokal.
Im Lokal angekommen, wartet ein Fremder im Anzug auf sie. Er stellt sich mit Jesus  vor. Für Niki ist klar, dass es sich hierbei nur um einen Scherz handeln kann.  Sie kennt diesen Mann nicht, wundert sich auch über dessen Aussagen.
Niki steht auf. Sie denkt der Mann ist von den Nachbarn angeheuert. „Ich will Ihnen was sagen Kumpel, ihr Kostüm ist historisch nicht akkurat. Als der Fremde immer noch darauf beharrt, Jesus zu sein, kommt von Niki die Antwort: „Letzte Woche hatte ich ein Abendessen mit Napoleon.“
Niki versucht zu provozieren, will Wunder sehen: „Können Sie den Wein auch in Wasser verwandeln?“ „Kein Problem“, ist die Antwort und mit diesen Worten lässt der Fremde den Ober den Wein durch Wasser tauschen.
Der Fremde wird von Niki aufgefordert von sich zu erzählen, von seinen Eltern. –Und da er sich als Jesus vorgestellt hat, ist klar, was kommt.
Da der Fremde merkt, dass Niki nicht glaubt; dass sie skeptisch ist, macht er den Vorschlag, sie solle ich vorstellen, er wäre Jesus und ihn all die Fragen stellen, die sie schon immer stellen wollte. Es entsteht ein sehr interessantes Gespräch, welches fast bis zum Ende des Films dauert.
So überlegt Niki laut, ob andere Religionen Recht haben. Sie geht sogar so weit, dass sie überlegt, ob es Gott überhaupt nicht gibt.
Der Fremde antwortet sehr gut. Er sagt, wie Gott handelt. Als er aber dann sagt, dass er Gott wäre, überlegt Niki, ob sie das Lokal verlassen soll und will Beweise. Diese bekommt sie nicht, aber das Gespräch geht weiter.
Als Niki fast zum Schluss eine Hand des Fremden sieht, macht sie eine Entdeckung, die sie überrascht. Doch noch überraschter ist sie, als sie ihn weggehen sieht.

Der größte Teil spielt im Lokal. Immer wieder werden andere Gäste eingeblendet. Es ist auch zu sehen, dass Niki und Jesus die letzten Gäste sind.

Zu sehen ist der Originalfilm, der ziemlich schlecht mit deutschem Ton unterlegt wurde. Gerade zu Beginn mühsam zu sehen, aber es lohnt sich.




Sonntag, 24. März 2019

Salomo und die Weisheit Gottes - Superbuch

©SCM-Hänssler-Verlag

Der Vater von Chris macht eine Ausstellung und übergibt für den letzten Schliff die Verantwortung Chris. Dann kommt ein Gewitter und das wichtigste Teil, der MAG-SYS,  ist nicht mehr zu finden. Auch Gizmo hat unter dem Gewitter zu leiden. Der Blitz trifft ihn und er wird zum Magneten. Christ will weiß nicht, was er machen soll, will Detektiv spielen.  In dem Augenblick kommt Superbuch und bring die Freunde in die Zeit des Alten Testaments. „Ich bringe euch zu einem Mann, der Gott suchte, um Weisheit und Urteilsvermögen zu finden“, so Superbuch zu den Freunden. Sie treffen auf König Salomo, der sie mit nach Jerusalem nimmt. Chris erzählt, dass sein Vater ihm Verantwortung übergeben hat. – Und Salomo geht es nicht anders. Er erzählt Chris einen Rat, den er von seinem Vater David bekommen hat: „Richte dein ganzes Leben nur nach Gott aus und lebe, wie es IHM gefällt.“
 Salomo erzählt, dass er als junger König ein Opfer für Gott gebracht hatte, weil er weiß, ohne SEINE Hilfe geht es nicht. Gott spricht im Traum zu Salomo und schenkt ihm Weisheit. Er möchte ein Herz, um zwischen Recht und Unrecht zu unterscheiden. Das gibt Gott ihm. Für Salomo ist wichtig, auf Gott zu vertrauen und nicht sich selbst.
Wie gut er dies macht, wird dann gezeigt, die wohl bekannteste Bibelstelle über ihn, die in das sprichwörtliche „salomonische Urteil“ übergegangen ist: Zwei Mütter streiten um ein Baby, doch nur eine ist die Mutter.
Chris versteht: Salomo bekam Weisheit, um das Problem zu lösen. Als er wieder zu Hause ist, bittet er auch um diese Weisheit. Der Dieb stellt sich und der MAG-SYS taucht auch wieder auf.

👼

Es gibt noch eine  Classic-Folge auf der DVD. Hier geht es auch um König Salomo. Es ist der Streit um das Baby zu sehen, aber noch mehr, von dem, was wir in der Bibel lesen können:

Christian ist am Lernen. Er will unbedingt alles wissen, um in Quizshows  zu gewinnen. Sein  Vater findet dies nicht gut, weil Christian so kein nützliches Wissen mit auf den Weg bekommt. Da kommt Superbuch und nimmt die Kinder mit zu König Salomo.
David liegt im Sterben und sein Sohn Adonija will um jeden Preis der Nachfolger werden. Der Prophet Nathan gibt Batseba Bescheid, damit sie zu David geht um diesen aufzufordern, Salomo zum Nachfolger zu machen.
 Salomo ist sich bewusst: Da er so jung ist, braucht er Gottes Hilfe. Er bittet um Weisheit.
 Dann ist der Streit um das Baby zu sehen.

Weiter kurze Episoden sind die Vollendung des Tempelbaus und der Besuch der Königin von Saba.

Es lohnt sich beide Filme anzusehen.  Freigegeben sind diese ab 6 Jahren, doch gerade die Classic-Folge können meines Erachtens auch jünger Kinder sehen. 

 Für 9.99 € ist die DVD hier zu bekommen.
Die gesamte Staffel erhalten Sie für 109,99 € hier.

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Gerth Medien und dem Hänssler Verlag

Sonntag, 10. März 2019

Ein Kind wird gesucht


Der Fall wurde in Aktenzeichen XY ungelöst gesendet. Die Mutter hat einen Aufruf in den Nachrichten gestartet. – Was hat das mit einem christlichen Film zu tun?
Mehr als man denken könnte.

Sandra, die Mutter von Mirco will ihn wecken und merkt dass er nicht da ist. Auch sein Fahrrad nicht. Die Eltern beginnen eine Suche. – So fängt der Film an. Es ist der 03. September 2010
„Bitte lieber Gott, mach dass das alles jetzt nicht wahr ist“, so die verzweifelte Mutter bei der Suche.
Die Polizei wird eingeschaltet, macht Aufrufe. Es folgt eine großangelegte Suche.
Eine Sonderkommision wird eingerichtet. – Und  Ingo Thiel will alles tun, um den Jungen zu finden – oder den Täter. Schon am ersten Tag fällt der Verdacht auf einen Mann, der anscheinend für das Verschwinden verantwortlich ist. Doch die Polizei muss weiter ermitteln.  Es wird nach dem Täter gesucht.
Die Familie betet zu Hause, dass Gott auf Mirco aufpasst. Als dann noch die Polizei kommt und Thiel sagt, dass er versuchen wird, Mirco zu finden meint die Mutter zu Thiel: „Ich bin sicher, Jesus wird Ihnen dabei helfen, er ist immer da.“- Thiel kann damit nicht anfangen und antwortet: „Ich weiß nicht, was Mirco zugestoßen ist und ob Gott etwas damit zu tun hat…“ Zu seiner Kollegin sagt er später: „Dieses Gequatsche über Gott, das bringt doch nichts!
Lange hofft die Mutter, dass Mirco wieder nach Hause kommt
Schnell stellt sich heraus: Mirco ist tot.
Nachdem in den ersten Tagen schon mit einem Großaufgebot gesucht wurde, wird nach und nach ins Detail gegangen. 
So die Suche mit Originalaufnahmen: 




Ein paar Tage später bietet  Aktenzeichen XY an, den Fall zu senden.
Die Eltern haben einiges durchzumachen: Es gibt anonyme  Anrufen, die den Eltern die Schuld geben, die Polizei verdächtigt die Eltern und später soll die Mutter vor der Kamera einen Aufruf starten. – Nicht leicht für das Paar. Zum Glück haben sie ihre Gemeinde. (Ein sehr bekanntes Lobpreislied wird im Film gesungen: „Herr, ich komme zu dir“)
In der Gemeinde erzählt Sandra, die Mutter von Mirco eine Erfahrung mit Jesus. Erst jetzt wird ihr klar, was das bedeutet hat.

Sowohl der Glaube des Ehepaars, als auch ihr Vertrauen zu einander ist einer großen Probe unterlegen.
„Ich kann einfach nicht glauben, dass Gott das wollte“, so der Vater von Mirco, als er von dessen Tod erfährt. Und die älteste Tochter ist ziemlich wütend, auch auf Gott. Die Mutter ist bereit, dem Täter zu vergeben, der Vater kann es nicht, er ist noch am Kämpfen. „Jesus lehrt uns doch nicht Vergebung, um den Täter zu schonen, sondern um mit uns selbst im Reinen zu sein“, so die Mutter zu ihrem Gatten.

Währenddessen arbeitet die Polizei auf Hochtouren, geht jedem Hinweis nach und macht ihr Möglichstes. Diese Arbeit ist gut zu erkennen. Und die Person Ingo Thiel ist gut getroffen. Wer nach ihm googelt kann dies bemerken.  
Thiel ist ziemlich angespannt, will unbedingt den Täter finden – und fordert von seinen Mitarbeitern alles.
Ungefähr fünf Monate  dauert die Suche. – Dann endlich findet die Polizei den Täter, einen Familienvater, der bei der Telekom angestellt ist. Er führt die Polizisten auch zum Tatort.
 Thiel bringt die Nachricht, dass Mirco gefunden wurde selbst der Familie. Als die Mutter fragt: „Wo ist Mirco?“ lautet seine Antwort: „Bei Gott.“
Die Eltern haben schließich den Täter vergeben, was auch hier nachzulesen ist.
Der Film ist spannend bis zum Schluss, lohnt sich anzusehen.

 Freigegeben ist der Film ab 12 Jahren und für 15,-- € hier zu bekommen.

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Gerth Medien



Sonntag, 3. März 2019

Josua

Quelle: Fotolia


Eine Familie (Vater Dereck, Mutter Margo, Sohn Mocki) aus unserer Zeit ist in der Wüste gelandet. Wo genau wissen sie nicht, doch es ist bekannt, dass es um das Jahr 1000 vor Christus sein dürfte.  Noch eines ist ihnen klar: Sie müssen auf der Hut vor den  Soldaten sein.
Weil Mocki niesen muss, wird er von den Soldaten gefangen genommen. Die Eltern können fliehen und erleben so mit, wie es den Israeliten in der Wüste ergeht, nachdem Josua der Anführer geworden ist.
Josua vertraut ganz auf Gott, was im Film auch gut zu sehen ist. Er lässt zunächst die Bundeslade bis zur Mitte des Jordans ziehen, das Volk zieht durch den Jordan. Was mit diesem Fluss passiert ist zu sehen.
Nachdem die Israeliten den Jordan überquert haben, empfängt Josua von einem Engel den Auftrag, wie er gegenüber Jericho weiter vorgehen soll. Diesen Befehl gibt er weiter. Was da dann gemacht wird, klingt vielleicht für den ein oder anderen von uns etwas komisch, doch Josua weiß: Gott ist mit den Israeliten. Selbst einige Israeliten haben Zweifel. Josua sagt dazu später: „Wir stiften Unsicherheit, Verwirrung, wir greifen ihren Verstand an.“
Noch etwas später sagt Josua zu seinem Heerführer Simeon: „Lerne zu vertrauen und die größte Kraft des Menschen einzusetzen. Und das ist nicht die Muskelkraft, sondern der Glaube an den Herrn.“ Ein paar Tage später fügt Josua zu Simeon dazu: „Die ganzen letzten Tage hat der Herr mit die Befehle gegeben. Und ER wird morgen vor Jericho sicher über uns wachen. Wir sind in SEINEN Händen. SEIN Wille geschehe.“
Dieser letzte „Angriff“ ist anders, als vielleicht erwartet. Und trotzdem: Gott hält sein Wort. Die Israeliten bekommen Jericho.

Während der ganzen  verstehen die Einwohner von Jericho nicht, was da passiert, machen sich gerade zu Beginn zum Teil sogar lustig. Später wissen sie einfach nicht, was das Handeln bedeuten soll.

Ein toller Film, der zeigt, dass das Hören auf Gott und das Vertrauen auf IHN  sich lohnt, zum Ziele führt.