Sonntag, 16. August 2020

Liebe trägt durch


Der zweite Teil der Jeanette-Oke-Spielfilmreihe, den ich vorstelle. Der erste Film ist hier zu sehen.


Missy ist inzwischen erwachsen. Sie ist Lehrerin. Ihr Vater Clark und Marty haben noch zwei Söhne, die auch von Missy  unterrichtet werden. Er bringt die beiden Söhne zur Schule und besucht danach eine Nachbarn, dessen Junge weg ist und der nie etwas von sich hören ließ

Vor allem um Missy dreht es sich in diesen Film.

Grant Thomas, ein reicher Vermesser wird auf Missy aufmerksam, als er sie durch das Fernrohr sieht.  Er lädt sie zum Essen ein. – Aus wichtigem Grunde verpasst Missy dies. Doch Grant gibt nicht auf. Er müht sich sehr um Missy. Führt sie groß aus.

Dann ist da noch Nate. Er taucht auf, als sich Clark schwer verwundet. Nate hilft Clark ohne viele Worte und packt an. Dort er verschwindet auch gleich wieder.
Nate ist wieder da, als Missy Hilfe beim Pflügen und der Aussaat braucht. Und auch, als es Clark aufgrund der Wunde sehr schlecht geht, kümmert er sich auch darum. „Habe ich gerne gemacht, speziell für deinen Bruder. Ich wollte nicht, dass der Junge sich ein Leben lang Vorwürfe machen muss“, so Nate. – Was er damit genau meint, wird im Laufe des Filmes klar.

Nate nimmt auch ganz  selbstverständlich am Glauben der Familie teil.

Clark  wird klar, dass Nate ein Geheimnis hat, er kommt durch Nachdenken dahinter und macht Nate Mut, sich dem zu stellen. Clark weiß, dass es da einiges zu verzeihen gibt. „Wenn ich einmal nicht weiter weiß, fange ich an zu beten“, so Clark zu Nate.

 

Sowohl Grant, also auch Nate kümmern sich um Missy. Sie mag beide. Ihre Stiefmutter gibt ihr den Rat: „Denk immer daran: Gott hat sich seine eigene Geschichte für dich ausgedacht. Auch wenn deine Gefühle sagen: Der Mann gehört zu mir. Hör auch auf die Gedanken, die dein Herz dir sagt, auf die innere Stimme, die dir verrät, ob dieser Mann immer an deiner Seite sein wird. Und der dich noch küssen will, wenn du alt und grau bist. Ob er dich unterstützt, dich verehrt.“ – Ich persönlich finde, das ist etwas, was jeder Mann, jede Frau sich auch heute fragen sollte, bei der Wahl des Partners für das ganze Leben.

 

 Für wen wird sich Missy entscheiden? Wird sie sich überhaupt für einen von beiden entscheiden? Oder bleibt sie für die Kinder im Ort die Lehrerin?


Freigegeben ist der Film ab 6 Jahren.

Für 9,95€ ist die DVD hier zu bekommen.


 

Sonntag, 9. August 2020

Der kleine Bibelfuchs - Adam und Eva

 

In diesem Trickfilm wird die erste und die zweite  Schöpfungsgeschichte miteinander verknüpft erzählt. Und zwar wirklich erzählt. Dazu ist zu sehen, wie die Welt und die beiden ersten Menschen erstanden.

Bei der Erschaffung der Tiere, sowohl im Wasser, als auch auf Land und im Himmel sind Tiere zu sehen, die es in Wirklichkeit auch gibt.

Und dann wird die Versuchung gezeigt – mit entsprechender Untermalung der Musik. Drastisch wird dann die Vertreibung aus dem Paradies dargestellt. Hier wieder Musik zur Untermalung und auch das, was man sieht.

Mehrere Minuten lang wird gezeigt, wie Adam und Eva wohl gelebt habe. (Hier ist deutlich zu sehen, dass dieser Film von Kreationisten gemacht wurde. ) Es ist zu sehen, wie Adam und Eva um das Überleben kämpfen, die Sehnsucht nach dem Paradiese und wie um das Überleben gekämpft wird.

Erst als Adam betet: „O Herr, vergib uns unsere Sünden“, wird es für die beiden Menschen auf der Erde besser.

Der Film endet damit, dass Kain auf die Welt kommt. Adam dankt Gott dafür.

 

Humorvoll ist der Film durch einen Fuchs, der immer wieder auftaucht.

Viel ist hinein interpretiert worden.

 

Für Kinder nett gemacht.


 

Gefunden habe ich es auf YouTube

Sonntag, 2. August 2020

Zwingli - der Reformator



Zürich im Winter 1519 –  Der Leutpriester Ulrich Zwingli trifft in der Stadt ein. Damit beginnt der Film.

Zwingli schaut sich bei der Ankunft alles in der Umgebung genau an. Er nimmt wahr, wie es in der Stadt zugeht.

 

Vorgestellt wird zu Beginn des Filmes auch die Witwe Anna, die immer wieder für ihren verstorbenen Mann betet. Zwingli bringt ihr später bei, dass man für die Verstorbenen nicht beten bräuchte, da es nur den Himmel und die Hölle gibt. (Nebenbemerkung: Schon die Makkabäer haben für die Verstorbenen gebetet, damit deren Sünde getilgt werden, es ist also biblisch für Verstorbene zu beten. Doch leider haben viele Reformatoren die Makkabäer-Bücher aus der Bibel geworfen)
Womit Zwingli jedoch Recht hat: Dass man nicht bezahlen um für die Toten zu beten. Heutzutage gibt es Priester, die es den Gläubigen freistellen, ob sie für  Seelenmessen bezahlen. 

Anna horcht auf, was Zwingli alles sagt, es fällt bei ihr auf fruchtbaren Boden. Sie kümmert sich auch später um ihn. Zwischen beiden entsteht eine Beziehung und sie heiraten im Laufe des Filmes.

 

Als Zwingli dann im Gottesdienst das Evangelium auf Latein  vorliest, stockt er. „Wer von euch kennt das Buch wirklich?“, fragt er die Leute, die versammelt sind. Er will beginnen, das Neue Testament auf Deutsch vorzulesen, damit die Menschen verstehen, was in der Bibel steht. Das ist nicht allen Recht. „Fang mir einfach nicht an rumzufuhrwerken, wie der Luther. Klar!?“, so Generalvikar Johann Faber  zu  ihm.

 

Auf Seiten von Zwingli steht auch sein Freund Leo Jud, der auch Priester ist. Beide lasen die Schriften des Augustiner-Chorherren Erasmus von Rotterdam, den  sie als Vorreiter sahen (der jedoch sein Priesteramt nie aufgab)

Da Zwingli die Bibel auf Deutsch vorliest, verstehen die Leute nun, was dort steht. Sie haben viele Fragen, zum Beispiel zum Zehnten, oder warum es Klöster gibt und die Abgaben dort landen, während die Leute zum Teil hungern. Zwingli gibt ihnen Recht: „Es gibt nichts Sinnloseres auf der Welt, als diese Mastsäue in ihren Mönchskutten“

 

Schon ziemlich bald zeigt Zwinglis Kurs Wirkung. Immer mehr Leute möchten verstehen, was im Gottesdienst gesprochen wird.

 

Zwingli kümmert sich aber nicht nur um Reformen innerhalb der Kirche, sondern  auch um die Leute, geht zu den Pestkranken –und steckt sich an. In dieser Zeit gibt er sich ganz Gott hin: „Ich bin dein Gefäß. Gebrauch mich, oder brich mich.“ Und so sieht er sich nach der Genesung auch als Gottes Werkzeug. Seinem Freund Leo schreibt er: „ Es ist Gottes Wille, dass wir die kranke Kirche verarzten und gesund pflegen.“ Er möchte, dass Leo  auch in Zürich dafür kämpft.

In einer Predigt ereifert sich Zwingli dann für seine – und Christi Sache. Lohnt sich, anzuhören.

 

Zwingli nimmt Schüler auf, schafft die Fastenzeit ab, sorgt dafür das Klöster aufgelöst werden. Wobei er selbst zwar einiges sagt, aber nicht überall mitmacht.

 

Schließlich kommt es zu einer Disputation vor dem Zürcher Rat.  Es geht um die Auslegung von Zwingli. Der  Konstanzer Bischof Hugo von Hohenlandenberg wurde vom Generalvikar vertreten. Auch die Äbtissin des Fraumünsterklosters in Zürich, Katharina von Zimmern, ist anwesend und natürlich der Bürgermeister

Zwingli eröffnet mit den Worten: „Meine Predigten sorgen für Unruhe. Ich bin bereit, alles zu hinterfragen, auch mich selber.“ Und er fügt hinzu: „Messt meine Worte an der Heiligen Schrift. Und nur an der Heiligen Schrift!“   In der Diskussion weist Generalvikar Faber auf die Tradition hin. – Etwas, was die katholische Kirche von Anfang an hatte: Sie hat geschaut, schon in den ersten Jahrhunderten entwickelt, was außerbiblische Zeugnisse über diese erste Zeit schreiben.

Bei der Disputation kommt es jedenfalls zu einer heftigen Diskussion, teilweise mit persönlichen Angriffen.

Der Ausgang dieser Disputation ist für Zwingli ein Zeichen, wie es weitergehen soll.

 

Im Film sind auch einige Unterschiede zwischen Luthers Reformation und Zwinglis Reformation zu sehen. –Daher gibt es bis heute nicht nur eine evangelische Kirche, sondern mehrere evangelische Kirchen.

 

Ein sehenswerter Film, der zeigt, dass es unterschiedliche theologische Strömungen gibt. Der aber auch bewusst macht, dass Menschen immer gerungen haben, welches der wahre Glaube ist.

 

Lohnt sich anzusehen. Es lohnt sich auch, weiterzulesen, in den Links, die im Text angegeben sind. Übrigens hat sich Zwingli später seinen Vornamen geändert in Huldrych. Unter diesem Namen ist noch mehr über ihn zu erfahren. Auf ihn und Leo Jud geht auch die Übersetzung der bekannten Zürcher Bibel zurück

 

 

Der Film ist ab 12 Jahren frei gegeben.  Für  15,--€ ist die DVD hier und die Blue-Ray hier zu bekommen

 

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Gerth Medien

 


Sonntag, 26. Juli 2020

Liebe wird wachsen



Eric und seine Frau Marty sind im wilden Westen unterwegs um sich dort ein neues zu Hause aufzubauen. Sie finden auch ein Fleckchen Erde, wo sie bleiben wollen.

Da der Pfarrer einen Tag später weiterziehen wird, muss die Beerdigung schnell vonstattengehen.
Sarah, einer der Frauen aus dem Ort macht Marty darauf aufmerksam, dass ihr nur noch der Tag und die Nacht bleibt, um zu entscheiden, ob sie zurückkehren will oder in der Stadt leben will, die teuer ist. Außerdem fragt noch am Friedhof Clark, ob sie ihn heiraten möchte. Er will nur jemanden für seine Tochter haben und dafür sorgen, dass Marty versorgt ist. Marty geht auf das Angebot ein. Die Tochter von Clark, Missy, will keine neue Mutter und lässt Marty dies auch spüren.
Marty fühlt sich unglücklich. Sie muss erst einmal ganz viel lernen, denn sie ist nicht auf dem Lande aufgewachsen.
Gezeigt wird auch, dass Clark ein gläubiger Mensch ist. – Auch wenn es keine Kirche gibt und kein Pfarrer da ist: Er geht sonntags zu dem Platz, an dem Gottesdienst ist. Er betet vor dem Essen und auch alleine.
Clark ist sich auch sicher, dass Marty und seine Tochter Missy Freunde werden. „Woher weißt du das?“ fragt ihn Marty. Seine Antwort: „Ich bete dafür.“
Es wird eine erlebnisreiches halbes Jahr für Marty. 
Dann verbrennen noch die Sachen von Marty, der Stall steht nicht mehr. Clark meint dazu: „Ich bete zu Gott.“ – Er ist sich sicher, dass Gott ihn erhört. Marty kann seinen Glauben nicht verstehen: „Hast du gebetet, dass dir Ellen weggenommen wird? Hast du gebetet, dass Missy aufwächst, ohne ihre richtige Mutter?“ Sie bekommt eine tolle Antwort.

Wie wird es nach dem Winter aussehen? Möchte Marty bleiben oder zieht sie weiter? Wunderbarer Film, den auch Leute sehen können, die keine Christen sind.

Freigegeben ist der Film ab 6 Jahren.
Für 9,95 € ist die DVD hier zu bekommen (solange der Vorrat reicht)

Sonntag, 19. Juli 2020

Post für Pfarrer Jakob



Ein Mann mit Brille. Er spricht zu jemand. Von zwölf Jahren Haft ist die Rede. Davon, dass es in dieser Zeit weder Hafturlaub noch Besuch gab.
Er spricht mit Leila, die eigentlich eine lebenslange Haft verbüßen muss. Jetzt wurde sie aber begnadigt.
Leila will gar nicht begnadigt werden. – Aber da dies nun schon geschehen ist, geht sie zu Pfarrer Jakob, bei dem ihr eine Arbeit angeboten wird. Dort wird sie schon erwartet. Sie will nicht lange bleiben; auch nicht jede Arbeit machen. Und es ist zu merken: Sie hat kein Vertrauen.
Leila merkt schnell: Pfarrer Jakob ist blind.
Dann kommt der Briefträger und bringt Briefe. Er weiß: Leila war im Gefängnis und muss eigentlich lebenslänglich sitzen. Er ist ihr gegenüber misstrauisch. Und er bleibt auch misstrauisch. Als er wieder mal Briefe bringt und nur Leila sieht, fragt er: „Was hast du mit ihm gemacht?“

Leila soll  Pfarrer Jakob Briefe vorlesen und diese dann auch beantworten. Sie macht dies auch. Doch als sie dann unterschreiben soll mit „Pfarrer Jakob und Leila Sten“, wehrt sie sich. Was soll ihr Name auch auf den Briefen stehen?
Im Laufe des Filmes ist übrigens zu sehen, wie viele Briefe Pfarrer Jakob schon bekommen hat. Viele davon sind Fürbitten. „Weißt du was das bedeutet, Leila?“ fragt Pfarrer Jakob. Die Antwort: „Nö!“ Pfarrer Jakob erklärt es. Da wird Leila eines klar: „Du warst das. Du hast meine Begnadigung beantragt.“ Pfarrer Jakob gibt es zu.

Leila will die Arbeit nicht machen. Einen Großteil der Briefe lässt sich verschwinden. Sie möchte auch nicht antworten, daher sagt Leila öfters dem Pfarrer, dass keine Absender auf den Briefen waren. Doch von den Inhalten her, weiß er zum Teil schon, um wen es sich handelt: „Manche Menschen schreiben nur einmal, andere mehrere Male. Dann gibt es solche – die nie aufhören zu schreiben.“
Dann bekommt Pfarrer Jakob noch Geld. Leila überlegt sich, ob sie es behalten soll.

Und dann kommt es, wie es kommen muss: Zunächst will der Briefträger nachsehen, wie es dem Pfarrer geht. Da er ziemlich leise ist, wird er von Leila rausgeworfen. So kommt er nicht mehr mit Briefen. Der Pfarrer versteht das nicht.

Irgendwann weckt Pfarrer Jakob Leila dann mit den Worten auf, sie solle den Tisch decken, weil Gäste kommen. Das beste Geschirr hat er hergerichtet Er selbst macht sich auf den Weg zur Kirche. Leila geht ihm nach. Angeblich will der Pfarrer ein Paar verheirateten. Doch es ist niemand da. Während Leila draußen wartet, betet er in der Kirche verzweifelt. Er hat den Eindruck, nicht mehr gebraucht zu werden. Gleichzeitig bekommt er von Leila zu hören: „Du hast nur meine Begnadigung beantragt, damit du mich retten kannst. Ich werde keine deiner Wohltätigkeitsfälle werden.
Der Pfarrer bleibt noch eine Weile in der Kirche. Leila geht. Sie will sich erhängen. Wie es wohl weitergeht? Geht es überhaupt weiter oder geben beide auf?

Jedenfalls gibt es ein überraschendes Ende.
Ein nachdenklicher Film, den es sich zu sehen lohnt.
Finnischer Film mit deutschem Untertitel 

Gefunden in der Mediathek von Bibel-TV

Samstag, 11. Juli 2020

Nicht zu erreichen....

Quelle: Fotolia

Eine Firma  bietet schnelles Internet an. 
Bei uns ist genau das Gegenteil der Fall: Diese Firma hat  dafür gesorgt, dass mit ihren Glasfasern und dem Legen der Verbindungen das Internet nicht mehr geht. So lange muss man leider auf Beiträge verzichten.

Sonntag, 5. Juli 2020

Run the Race


„Rebels“ sieht man zu Beginn überall geschrieben. Es ist die Footballmannschaft, in der Zach spielt. Er hofft auf ein Stipendium. Kurz ist auch sein Bruder David zu sehen, der ihm Mut zuspricht. Dann beginnt das Spiel. Die Mannschaft gewinnt. Trotzdem ist Zach enttäuscht: Der  Scout, der nach Talenten sucht, hat sich  gemeldet.
Weiter geht es mitten in der Nacht. Zach ist zu Hause, wo er mit seinem Bruder wohnt. Es ist jemand an der Türe, der hinein möchte. Zach vertreibt ihn. Es ist sein Vater, der Alkoholiker ist. Warum er nicht mehr dort wohnt wird im Laufe des Filmes klar. Auch, warum er Alkoholiker ist.  Und wie es den Söhnen – vor allem Zach – mit seinem Verhalten geht. Beide kommen damit nicht so gut zurecht.  Ihre Tante sagt den beiden daher: „Es ist zwar nicht allen entschuldbar, aber alles verzeihlich.“ Sie möchte, dass die beiden verzeihen können.


Vorgestellt wird auch, wie die Brüder ihr Leben verbringen. Während David der Glaube wichtig ist, kann Zach damit gar nichts anfangen. Gerade sonntags lebt er in den Tag hinein. Doch sportlich sind beide. David jedoch ist krank uns muss Medikamente nehmen, damit es ihm gut geht.
Ein paar Dollars verdienen sich die Jungens im Geschäft ihrer Patentante. Doch noch lieber vertreibt sich Zach die Zeit mit seinen Freunden. So muss David öfters die Arbeit alleine übernehmen. Außerdem lässt er keine Gelegenheit aus, um mit Frauen zu flirten.

Dann kommt endlich ein Brief – Zach hat das Stipendium, für das er so sehr gearbeitet hat. Als er jedoch wieder mit Freunden unterwegs ist, lässt er sich von Footballspielern eines anderen Teams provozieren. Es kommt  zum Streit, ja zum Kampf. Zach verletzt sich. Er muss operiert werden und fällt als Footballspieler aus. Somit ist das Stipendium gestrichen.
Der Coach von Zach spricht nochmals mit ihm, denn er möchte ihn nicht als Footballspieler verlieren.  Er weist auch darauf hin, dass Läufer auch ein Stipendium bekommen. Doch das will Zach nicht. David, der das Gespräch mitbekommt, hat einen Plan. Er möchte laufen.  Er gewinnt auch einige Preise. Dann geht es David schlechter. Er muss ins Krankenhaus, es sieht gar nicht gut aus. Wie sieht es mit dem Stipendium aus? Kann er noch etwas für Zach tun? Gibt es noch eine Hoffnung?

Auch wenn Zach nicht viel mit Glaube zu tun haben will: Immerhin geht er Weihnachten zum Gottesdienst. – Wie auch viele bei uns. Doch er sieht dort eine heile Familie. Dies reißt alte Wunden auf.
Immerhin: Eine gute Predigt des Pastors. Lohnt sich hinzuhören.

Neben dem Sport bahnt sich für Zach auch eine Beziehung mit einem Ginger an. Er tut alles, um mit ihr zusammen zu sein. Ihr ist der Glaube wichtig. Sie trägt auch ein Armband mit der Abkürzung: Gal 2, 20 (lohnt sich nachzuschlagen)
Irgendwann stellt Ginger Zach ihren Eltern vor. Da zeigt sich: Dem Vater ist es wichtig, dass Ginger einen gläubigen Freund/Partner hat. Gingers Vater fragt daher Zach aus. Zach ist ehrlich: „Ich schätze, ich weiß eine ganze Menge über Jesus, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich ihn so kenne, so wie es meine Mutter tat und mein Bruder tut und vermutlich auch Sie es tun…. Je älter ich werde, desto mehr tauchen diese Fragen auf.“  Zach zweifelt stark. Doch auch Ginger ist es wichtig, einen gläubigen Freund zu haben. Kommt es jetzt in der Beziehung zum Bruch?
Immerhin: Zach ringt mit seinem Glauben.

Zwischendurch wird ein Lied gespielt. Auch hier ist der Text gut ausgewählt.

Toller Film auch für Menschen, die nicht so viel mit Sport zu tun haben wollen. Lohnt sich wirklich zu sehen. Ein Film der auch zeigt, dass es manchmal gut ist, wenn etwas anders kommt, als man es geplant hat.

Freigegeben ist er ab 12 Jahren. Für 15,--€ kann man diese hier bestellen.

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Gerth Medien